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Durch systemisches Coaching Schätze finden und heben (2/9)

29.09.2015

"Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es."                
Immanuel Kant
Bei der  Formulierung von Zielen geht es in jedem Fall um das Setzen von neuen Herausforderungen, 
Herausforderungen, die nicht überfordern. Ziele sollten sich auf persönliche Werte gründen, erst dann
wird die Erreichung erfüllend und befriedigend sein. Motivierende Ziele wirken wie Magneten. 
Frauen stehen zuweilen vor dem Problem, dass sie die eigenen Ziele nicht wahrnehmen oder nicht verfolgen.
Immer wieder sind die Ziele anderer Menschen wichtiger. Es kann sein, dass die Scheu vor der Verantwortung
oder vor Veränderungen dahinter steckt. Leider geht dabei der eigene authentische Weg verloren.
Es ist auch gar nicht so leicht, die eigene Ziele konkret zu formulieren.
Ein kleiner Leitfaden kann sich als sehr hilfreich erweisen.
1. Ziele positiv formulieren (keine Vergleiche)                                                                         
2. Das Ziel hinter dem Ziel benennen (wofür ist die Erreichung des Ziels gut, was wird dadurch sichergestellt?)                                                
3. Ist das Ziel anspornend und mit dem eigenen Wertesystem vereinbar?                  
4. Ist das Ziel realistisch und ist es selbst erreichbar?                                                         
5. Ist das Ziel in einzelne Teilabschnitte gegliedert?                                                            
6. Ist das Ziel messbar und konkret?                                                                                    
7. Passt das Ziel in die eigene Welt? (Was muss aufgegeben werden, wenn das Ziel erreicht wird?)                    
8. Wie fühlt sich die Welt im Ziel an?
Kleiner Trick
Und gestalte sich die Suche nach den eigenen Ziele als besonders hatrtnäckig, kann ein kleiner Trick große Wunder bewirken.
Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Leben vom Ende her zu denken?
Was sollen die mir wichtige Menschen in der Trauerrede über mich sagen? 
Was würden Sie antworten?
Arbeit mit Subpersönlichkeiten
Eine weitere Idee, sich seinen eigenen Zielen zu nähern, ist die Arbeit mit Subpersönlichkeiten. 
Da wird  zuerst der Träumer befragt. Er darf und muss seiner Phantasie freien Lauf lassen. 
Der Realist hat die Aufgabe, Pläne zur Umsetzung der Ideen zu entwickeln, egal wie verrückt oder 
schwierig diese erscheinen. 
Dem Kritiker kommt nun die Aufgabe zu, die Schwachstellen zu finden. 
Die Subpersönlichkeiten werden immer wieder neu befragt, solange bis der Kritiker nichts mehr
auszusetzen hat.
Und sind die Ziele formuliert, kommt der entscheidende Schritt, der Weg zur Umsetzung.
Auf dem Weg zur Erreichung neuer Ziele ist es ganz normal, dass es vorrübergehend nicht weitergeht oder
auch bereits Erreichtes wieder aufgegeben werden muss. 
Wichtig ist, dranzubleiben, ein Regentag gefährdet nicht den ganzen Sommer.   
"Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern." Henry Ford 
Andererseits wird ein großer Teil der Ziele, die verfehlt werden, aus gutem Grund verfehlt: 
es sind die falschen Ziele.                                                                                 
Fragen, Fragen, Fragen...
Zum Schluss noch einige interessante Fragen.                                                                             
Vielleicht haben Se Lust, den Antworten nachzugehen.
Worauf muss ich verzichten, wenn ich meine Ziele erreiche?                                   
Womit verschwende ich gern Zeit und unnötige Energie?                                     
Wessen Ziele verfolge ich eigentlich gerade?                                                              
 Die nächste Forschungsreise startet in Kürze 


 Sind Sie wieder dabei?