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Durch systemisches Coaching Schätze finden und heben (6/9)

06.03.2016

Das Wahrnehmen unserer Gefühle kann uns eine große Kraft verleihen, 
nicht zuletzt bei schwierigen Entscheidungen unterstützen, helfen Konflikte zu erkennen und zu lösen.
Insgesamt liegt hier ein großes Potential dafür, sich das eigene Leben lebenswerter und erfüllter zu gestalten. 
Auch wenn es anfangs vielleicht unbequem und störend wirkt, wenn wir ein mulmiges Gefühl haben, 
obwohl doch alles ganz klar scheint. 
Auf seinen Bauch hören, eine Redewendung, die wohl jeder kennt. 
Also auf sein Unbewusstes hören, was sich in den Gefühlen äußert.
Ein große Chance!
Denn nur ca. 10 Prozent unserer Wahrnehmungen sind uns bewusst.
90 Prozent sind uns unbewusst.
Fragen zur Wahrnehmung einer als schwierig empfundenen Situation können sein: 
Was denken sie? Wie fühlt sich das an? Gibt es ein Wort für das Gefühl? Wo fühlen sie es? 
Spüren sie körperliche Veränderungen und Empfindungen? 
Wie stark ist das Gefühl auf einer Skala von 1 bis 10?  
Was bewirkt dieses Gefühl genau? 
Was denken sie über nahestehende oder beteiligte Menschen in dieser Situation? 
Gab es etwas, was sie in dieser Situation innerlich zu sich gesagt haben? 
Mit welchen Gedanken haben sie es geschafft, das sie ihr Ziel nicht erreichen konnten? 
Würden sie etwas anderes lieber fühlen? Wenn ja, welches Gefühl wäre angenehmer? 
Emotionale Störungen sind oft auf überhöhte Erwartungen zurück zu führen. 
Absolutistische Ansprüche, die man an sich selbst stellt, können zu Minderwertigkeitskomplexen 
(permanentes Zurückbleiben hinter den eigenen Erwartungen) führen. 
Sich so aus der Fassung bringen zu lassen muss nicht sein.  Unser emotionales Schicksal liegt in unserer Hand. 
Und das ist ein großes Glück, denn es verleiht uns Handlungsvollmacht und Handlungsspielraum. 
Menschen können ihre eigenen Ziele, Werte und Wünsche betrachten und beurteilen, sie neu setzen oder ändern. 
Ideen, Gefühle und Taten können immer wieder geändert werden. 
Dazu gemeinsam mit therapeutischer Unterstützung den Glaubenssätzen, die den Gefühlen zugrunde liegen, 
auf die Spur zu kommen erweitert den Handlungsspielraum. 
Niemand sagt, dass wir einschränkende Verhaltensweisen oder Glaubenssätze unserer Eltern oder Lehrer übernehmen müssen. 
Wir können sie selbst gestalten. 
Vergangenheit ist Vergangenheit! Die Zukunft ist gestaltbar.
Möchten Sie  Glaubenssätze ändern, die Ihrem als nicht angenehm beschriebenen Gefühl zugrunde liegen?
Dann lassen Sie uns auf die Suche gehen nach der Herkunft dieser Annahme.
Gab es Sätze, die ihnen in diesem Moment durch de Kopf gingen? 
Von welchen Menschen haben sie möglicherweise gelernt, dass es wichtig und richtig ist, so zu denken? 
Woran erkennen sie genau, dass ihr Gedanke auf unumstößlichen Tatsachen beruht? 
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das die Aussage richtig ist? 
Können sie Beispiele nennen für die Richtigkeit ihrer Gedanken? 
Was könnten andere Menschen in solchen Situationen glauben? 
Ist vielleicht ein anderer Glaubenssatz hilfreicher?
Was möchten Sie das nächste Mal in dieser Situation zu sich sagen?
Welche Betrachtungsweise wäre hilfreicher und würde zu nützlicheren und angenehmeren Gefühlen führen? 
Schwierigkeiten werden immer zum Leben dazu gehören. 
Aber wir können Schwierigkeiten haben und angenehm leben, nicht entweder oder. 
Und betrachten wir es einmal aus einer anderen Perspektive.
Was habe ich durch diese Schwierigkeiten gelernt? 
Welche Ressourcen habe ich dadurch aufgebaut und wo werden sie mir wieder nützlich sein? 
Wenn Sie Unterstützung wünschen:
Frauencoach.jetzt
Coaching Berlin
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