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Durch systemisches Coaching Schätze finden und heben (8/9)

01.05.2016

„Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.                                                                         
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“                                                                    
Perikles
Nach Michael Korth (Lebenskünstler und spiritueller Meister) gehören zum Glücklich sein ein großes Selbstwertgefühl, 
ein gesunder Optimismus, ein offenes Wesen und der starke Glaube an die eigene Fähigkeit, 
sein Umfeld verstehen und meistern zu können.
Es ist oft gar nicht so einfach für jeden einzelnen herauszufinden, was das individuelle Glück ausmacht. 
Wir leben in einer schnellen Zeit, in der sich Wirtschaft und Handel alle Mühe geben, 
uns zu willigen Konsumenten zu machen. 
Frei nach dem Motte: das große Glück liegt nur ein paar neue Schuhe weit. 
Doch vielen schwant es, dass es sich hier nur um einen kurzen Moment des Glücks (wenn überhaupt) handelt. 
Oft ist weniger mehr. Glück findet sich im Erleben und Begegnen und nicht, wie oft vermutet wird, im Haben. 
Ein schlechter Tag ist der, an dem wir nicht gelacht haben. 
Sich gut und glücklich zu fühlen kann viele Energien freisetzen. 
Energien, die Frauen auch dazu nutzen können, sich für ihre Ziele einzusetzen. 
Darum ist es immer wichtig, auf diese Ressourcen zu schauen und sie zu aktivieren.
Das kann man durch einfaches Erfragen unterstützen. 
Was haben sie in ihrer Kindheit gern gemacht? 
Worin können Sie ganz versinken? 
Bei welchen Tätigkeiten merken sie überhaupt nicht, wie die Zeit vergeht? 
Brillant aber löst das meiner Ansicht nach Martin Wehrle (Autor und Karriere-Coach) mit seinen Fragen, 
die verschiedene Techniken vereinen und mehrere Sinne ansprechen. 
Gekonnt lenkt er in den nachfolgenden Beispielfragen den Blick auf die Chancen und  Ressourcen, 
nutzt unmissverständliche, gebräuchliche Bilder, arbeitet mit hypnotischen Sprachmustern und 
ebnet so den Weg zu einer neuen Entdeckung der Selbstwirksamkeit. 
“Wenn sie sich ihr Leben als blauen Himmel und ihr Problem als Bewölkung vorstellen, 
wie viel Prozent ihres Himmels sind dann wolkenfrei? 
Und wie viel Prozent durch Problemwolken bedeckt? 
In welchen Momenten lassen Sie zu, dass die Wolken besonders dicht sind? 
Wie schaffen Sie es, sogar in schwierigen Situationen noch Sonne in ihr Leben zu lassen? 
In welchen Momenten tragen sie dazu bei, dass ihr Himmel besonders blau ist? 
Womit genau locken sie die Sonne an? Und wie könnten Sie mehr davon tun?”                                                                 
Quelle: Martin Wehrle, Die 500 besten Coaching-Fragen, managerSeminare Verlags GmbH, 2012, S 100
Wenn Sie auch auf Forschungsreise zu sich selbst gehen möchten:
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